Heute endlich haben wir es geschafft, das normale Leitungswasser mit dem Bambuskohlenwasser zu vergleichen.
Eigentlich sollte die Kohle ja nur eine Nacht im Wasser bleiben, nun sind es fünf Tage geworden… Ob das nun Einfluss auf den Geschmack hat oder nicht, werden wir demnächst nochmal ausprobieren. Heute gab es also erstmal den Vergleich mit dem sehr lange “behandelten” Wasser.
Probiert haben wir einen Schwarztee aus dem Kultivar No.18, einen Premium Longjing und unseren Goldenen Oolong.
Besonders groß war der Unterschied beim Schwarztee. Mit dem normalen Leitungswasser schmeckte der Tee nur vordergründig gut, blieb aber etwas flach. Mit dem Bambuskohlenwasser zubereitet schmeckte er vollständiger, runder.
Der nächstgroße Unterschied war beim Longjing festzustellen. Mit dem normalen Wasser zubereitet schmeckte er “nett”, in dem Bambuskohlenwasser zeigte er seine Süße und die leichten Kastaniennoten deutlicher.
Der Huang Jin Gui schmeckte ähnlich gut in beiden Gläsern. Im Bambuskohlenwasser schmeckte er etwas dezenter, runder und weicher.
Fazit: Da der Aufwand sehr gering ist, lohnt sich die Zubereitung mit Bambuskohlenwasser bei unserem Leitungswasser auf jeden Fall Ob der Unterschied in anderen Gegenden genauso groß (oder vielleicht noch größer!) ist, werden wir bei Gelegenheit mal ausprobieren.





