Letzte Woche hatten wir das Vergnügen, von Markus zubereiteten Mongolen-Tee zu genießen.
Kurz zusammengefasst hat er dafür unseren losen Pu Er aus 2010 in einer Mischung aus Wasser und Ziegenmilch köcheln lassen und das Ganze dann mit einer ordentlichen Prise Salz abgeschmeckt.
Das “Umgießen” mit der Kelle soll für die Konsistenz wichtig sein:
Und siehe da, es hat tatsächlich gut geschmeckt!
Da wir die Ziegenmilch vorher nicht pur probiert hatten und auch nicht alle den Pu Er kannten, war es zunächst schwierig, den Geschmack einzuordnen.
Nachdem wir den Pu Er anschließend noch einmal ohne alles verkostet hatten und auch den sehr milden Geschmack der Milch kannten, konnte man dann doch den Pu Er in dem “Mongolentee” erkennen. Der leicht strenge Geschmack kam nämlich gar nicht von der Ziege…
Dieses auch wegen des Salzes ziemlich herzhafte Getränk war sehr interessant. Und es war nicht nur ein Versuch, den man um seiner selbst willen mal ausprobieren konnte, sondern es hat auf eine ungewohnte Art wirklich gut geschmeckt.
Und das nächste Mal nehmen wir für noch mehr Authentizität Stutenmilch und geben noch eine Speckschwarte hinein – vielleicht
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KS







